„Beharrlichkeit dabei, das Leben anzugehen“

An der Uni gibt es Partys mit Studentenvereinen und solche Sachen.

Man trinkt. Es gibt Alkohol.

Irgendwo fing es mit Kokain an.

Es begann damit, dass ich es ab und zu bei Partys nahm. Dann nahm ich Kokain, um meinen Stundenplan aufrechtzuerhalten, um wach zu bleiben, zur Schule zu gehen, nach der Schule zu arbeiten und mich dann zu Hause irgendwie wach zu halten, um zu studieren.

Dann fing ich auch an, täglich Alkohol zu trinken.

Ich trank etwa eine Flasche Whisky am Tag.

Ich fing mit Drogen an, um durch die Schule zu kommen, und stattdessen versagte ich schließlich in der Schule.

Und dann war einfach Schluss. Mein Vater rief bei Narconon an. 12 Stunden später war ich dort.

Während des Programms machte es klick und ich erkannte, dass ich mein Leben kontrolliere. Das war ein sehr machtvolles Gefühl.

Seit dem Abschluss des Programms habe ich nun meinen Uniabschluss gemacht. Ich habe die Bestnoten geschafft und war parallel dazu auch berufstätig. Ich habe das alleine geleistet.

Dank Narconon geh ich jetzt das Leben energischer an.

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