„Mich selbst wiederfinden“

Die Stadt, in der ich aufwuchs, war trocken; da wurde kein Alkohol verkauft. Erst als ich zur Uni ging und einem Studentenverein beitrat, entdeckte ich Alkohol und fing an zu trinken. Damals tranken alle.

Und beim Jurastudium hielten meine Angewohnheiten an, aber sie wurden zu einem Mechanismus, um mit meiner Isolierung fertig werden zu können.

Ich machte meinen Abschluss und versuchte, meine Karriere in Gang zu setzen.

Jeden Abend trank ich einen dreiviertel Liter Scotch oder Whiskey.

Ich ging zur Arbeit und versuchte, nüchtern auszusehen.

Die Giftmischung von Antidepressiva und Alkohol – sie zerstörte meinen Verstand.

Meine Mutter sagte: „Wir haben etwas gefunden.“

Das war Narconon.

So entkam ich einem düsteren Ort, fand mich selbst wieder und entdeckte, was am Leben so wundervoll ist.

Es ist klasse, die Energie zu haben, jeden Tag Großes zu vollbringen. So war das vorher nicht.

Jetzt habe ich ein Ziel im Leben, eine Leidenschaft.

Dank Narconon führe ich ein erfülltes, sinnvolles, angenehmes und produktives Leben.

Weitere Videos