„Die Möglichkeiten sind endlos“

In der Highschool war ich in jedem Verein, den man sich vorstellen kann, ich schwamm, ich spielte Fußball.

Ich hatte nur immer das Gefühl, nicht dazuzugehören, und so geriet ich schließlich in schlechte Gesellschaft. Wir rauchten Cannabis. Das ging dann mit Kokain weiter, und dann fing ich an, Opiate zu benutzen. Dann ließ ich mich völlig gehen.

Ich steckte in einer Falle.

Alles, was ich tat, war, Drogen zu verkaufen, zu kaufen und zu nehmen.

So weit war ich auf der Skala des Lebens gesunken.

Dann traf ich bei Narconon ein.

Das Programm gab mir mein Leben vollständig zurück.

Bei jedem Schritt des Programms gewann ich ein weiteres Stückchen wieder. Und dann erkannte ich den Schaden, den ich aufgrund meiner Entscheidungen angerichtet hatte.

Das war ein Wendepunkt.

Die Möglichkeiten, die sich mir nun im Leben bieten, sind endlos.

Nichts stellt sich mir in den Weg, wenn ich das Leben in Angriff nehme.

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