Schwester einer Narconon Absolventin
Maggie F.

Sie ist meine ältere Schwester und sie hatte immer Probleme, seitdem sie als Sanitäterin tätig war und ihren Rücken verletzte. Ich glaube, damals fing das an.

Sie ließ sich scheiden. Sie musste in ihrem Leben viel durchmachen. Dann kam viel Alkohol. Und ich weiß nicht, welche Drogen sie sonst noch nahm, aber ich wusste, dass sie einen schlimmen Unfall hatte.

Und danach begann für sie diese Abwärtsspirale mit Drogen und Alkohol. Sie und ich hatten viele Male Auseinandersetzungen zu diesem Thema. Ich nahm des Öftern ihre Kinder eine Zeit lang bei mir auf.

Sie war völlig außer Kontrolle. Ich brachte sie zwei Mal auf die Intensivstation, als sie eine Überdosis genommen hatte. Und ich dachte mir, meine Güte, sie wird sterben. Wenn ich nichts unternehme, wird sie sterben.

Es war so offensichtlich, aber sie bestritt es: „Ich nehme keine Drogen, ich trinke nicht ...“ Ich sagte: „Na, na, ich kenne dich schon seit so langer Zeit. Sogar meine Kinder sagen mir, dass du dich komisch benimmst.“ Schließlich gab sie es zu. Sie ging zu Narconon.

Jetzt kann ich ohne Einschränkung sagen, dass sie eine völlig neue Person ist.

Ich kann nicht in Worte fassen, wie dankbar ich bin. Und sie gehört jetzt immer noch dazu. Sie teilt dieses Geschenk der Rehabilitierung mit anderen und hilft ihnen. Sie weiß, wie es ist, nicht aufhören zu können, nicht aufhören zu können, und dann schließlich aufzuhören.

Sie führt ein normales Leben. Die Kinder verbringen gerne Zeit mit ihr. Sie ist bei all ihren Tätigkeiten sehr aktiv. Eine ungeheure Veränderung.

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