Mutter eines Narconon Absolventen
Linda S.

Ich lebte für meinen Sohn, den ich gesund in diese Welt gebracht hatte. Er wurde in einer guten Familie aufgezogen, er ging zur Kirche, er war bei den Pfadfindern.

Er ging zum College, aber er fand heraus, dass er auf einem Ölfeld mehr Geld machen konnte. Also suchte er sich eine Arbeit auf einer Bohrinsel. Und die Arbeit war sehr anstrengend. Da draußen auf dem Ölfeld gibt’s ganz schön viel Drogen. Er rauchte etwas Cannabis, das war nicht gut. Er trank etwas Bier. Aber dann eskalierte es. Er war bereits ein Jahr lang auf Meth, als wir es herausfanden, weil wir sahen, dass sich seine Persönlichkeit vollständig verändert hatte.

Es war uns peinlich. Wir versuchten, es als ein Familiengeheimnis zu behandeln, und ich weinte jede Nacht. Ich arbeite im Gerichtsgebäude und jedes Mal, wenn der Sheriff hereinkam, hielt ich die Luft an und dachte: „O nein, wird er mir sagen, dass er Kaylen verhaftet hat?“

Es gab nie eine Anklage wegen eines Drogendelikts gegen ihn, aber er wurde beinahe erwischt. Er würde entweder im Gefängnis landen oder ums Leben kommen, aufgrund der Drogen oder durch Selbstmord, fürchtete ich.

Ich suchte wie verzweifelt auf dem Internet nach einer Lösung und fand Narconon. Ich rief an, und sie haben mit mir fünf Wochen lang zusammengearbeitet, um meinen Sohn dorthin zu bekommen.

Dann begannen wir eine Veränderung bei ihm zu bemerken, und ich ermutigte ihn ständig. Schließlich sagte er dann: „Ich mach das nicht bloß für dich, Mama, ich mach das für mich.“

Und jetzt würde ich weder bei ihm noch bei den Staffs von Narconon je auf die Idee kommen, dass sie je ein Drogenproblem hatten. So gut ist dieses Programm.

Es ist einfach ein Wunder. Wir haben unseren Sohn wieder und ich kann Narconon nicht genug danken, denn sie haben sein Leben und auch unser Leben gerettet.

Weitere Videos